Adrian Hanack

Der im November 1990, in einer kleinen Stadt Nord-Brandenburgs, geborene Adrian Hanack begann schon im Alter  von 6 Jahren seine musikalische Ausbildung.

Damals noch am Schlagzeug, wofür das Interesse schnell verflog und im Alter von 11 Jahren

sich auf das Saxofon richtete. 
Eine recht klassische Ausbildung, die später auch das klassische Klavier sowie das kirchenmusikalische Orgelspiel bedingte.



Direkt nach dem Abitur entschied sich Adrian für Berlin.

Dort genoss er eine 3 Jahre lange Ausbildung beim Saxofonisten Volker Schlott.

Der Jazz wurde immer interessanter, und er begann möglichst alle Sessions zu besuchen

und nach kurzer Lehrzeit auch daran teilzunehmen. In Berlin traf Tradition schon immer

auf modernen Zeitgeist. Diese Verbindung ist im Jazz mittlerweile unentbehrlich.

Nach 3 Jahren beschloss er ein Jazzstudium an der HfMT unter Fiete Felsch zu beginnen.


Ein Jahr bevor das Studium beginnen sollte, wurde er in das Bujazzo aufgenommen.



Es folgten viele Projekte, Auslandsreisen und Engagements, die für sein jetziges Spiel

stilbildend waren. 2012 arbeitete er auch mit klassischen Orchestern, wie den Hamburger Symphonikern und dem Staatsorchester Braunschweig zusammen.

Er ist mit seinen eigenen Projekten , wie seinem Trio und Quartett zu hören aber auch als

Sideman in zahlreichen Bezetzungen zu erleben.

Der junge Tenorist, den Joel Frahm schon früh als „a strong improviser“ bezeichnete, hat in Hamburg eine Art Heimat gefunden, in der er stets auf Fragment-Suche der Großstadt ist.